Nicoletta In der Entwicklung 🐛 Bugfixes DATEV-Export – die Umsatz-Spalte im Buchungsstapel enthielt den Netto- statt den Bruttobetrag. DATEV rechnet die Steuer aus diesem Feld selbst heraus, wodurch alle steuerbehafteten Buchungen (Einnahmen wie Ausgaben) um den USt-Faktor zu niedrig ankamen – ohne Fehlermeldung beim Import. Danke an DonKeWu für die präzise Analyse inkl. Fix-Vorschlag (Issue #319).
Nicoletta Storno – die Gegenbuchung wurde immer auf das heutige Datum gebucht statt auf das Datum der Originalbuchung. Bei der EÜR zählt aber ausschließlich das Buchungsjahr: Ein Storno im laufenden Jahr ließ das Ursprungsjahr unkorrigiert und verfälschte zusätzlich das laufende Jahr. Betraf sowohl einzelne Journal-Buchungen als auch stornierte Rechnungen. Danke an DonKeWu (Issue #320).
Nicoletta 🔧 Verbesserungen Journal-API – GET-Endpunkte liefern jetzt mit, ob eine Buchung storniert wurde (und welche Belegnummer die Gegenbuchung hat), statt dass externe Auswertungen die Beschreibung auf den Text „STORNO " prüfen müssen. Danke an DonKeWu (Issue #321).
Nicoletta 🐛 Bugfixes Bank-Import – die Verknüpfung zwischen einer Bank-Transaktion und ihrer Buchung blieb nach einem Storno oder einer nachträglichen Korrektur dauerhaft an der ungültig gewordenen Buchung hängen und ließ sich über die App nicht mehr lösen. Bei einer Korrektur wandert die Verknüpfung jetzt automatisch auf die neue Buchung, bei einem Storno lässt sie sich manuell umhängen. Danke an DonKeWu (Issue #322).
Nicoletta ✨ Neu Rechnungen – Dienstleistungen an Unternehmer im Drittland (z. B. Schweiz, Großbritannien) werden jetzt als „nicht steuerbar in Deutschland" (§3a Abs. 2 UStG) erkannt und korrekt gestellt: 0 % USt, entsprechender PDF-Hinweis, korrekte Kategorie beim Zahlungseingang – ohne Zusammenfassende Meldung, die ist EU-exklusiv. Kunden im Drittland bekommen im Kundenstamm ein neues Feld für ihre ausländische Steuer-/Unternehmens-ID (z. B. Schweizer UID) statt der EU-USt-IdNr. Das Land-Dropdown enthält jetzt auch Großbritannien (Issue #315). Rechnungen – Warenlieferungen ins Drittland (z. B. Schweiz) werden jetzt als steuerfreie Ausfuhrlieferung (§4 Nr. 1a i. V. m. §6 UStG) erkannt: 0 % USt, PDF-Hinweis, korrekte Kategorie beim Zahlungseingang. Anders als bei der innergemeinschaftlichen Lieferung oder der Drittland-Dienstleistung muss der Kunde dafür kein Unternehmer sein (Issue #323).
Nicoletta Eingangsrechnungen – vier neue Kategorien für Wareneinkäufe aus Drittländern (z. B. China): „Wareneinkauf Drittland (USt bereits in Rechnung)" für Marktplatz-Bestellungen wie Amazon/Ebay (USt schon im Kaufpreis, IOSS-Verfahren), „Wareneinkauf Drittland (ohne USt)" für Direktimporte wie Alibaba, sowie „Zoll / Einfuhrabgaben" und „Einfuhrumsatzsteuer (Zoll/DHL)" für die separate Nachforderung des Zoll-Dienstleisters (meist DHL). Sitzt der Lieferant außerhalb der EU und ist noch eine unspezifische Wareneinkauf-Kategorie gewählt, weist RechnungsFee auf die passendere Kategorie hin. UStVA – Einfuhrumsatzsteuer wird jetzt vollständig abgebildet: Die neue Kategorie „Einfuhrumsatzsteuer (Zoll/DHL)" bucht den vollen Rechnungsbetrag korrekt als Vorsteuer (kein Netto-Anteil) und meldet automatisch Kennziffer 62 in der Voranmeldung und der Jahreserklärung – bisher war KZ 62 explizit als nicht abgedeckt ausgewiesen. Rechnungen – bei einem Einmal-Kunden bzw. -Lieferanten (ohne Stammdatensatz) ist das Land-Feld in der Adresse jetzt ein Dropdown statt eines 2-stelligen ISO-Code-Freitexts, und bei Eingangsrechnungen überhaupt erst sichtbar (vorher nur bei Ausgangsrechnungen). 🔧 Verbesserungen Eingangsrechnungen – Positionen können jetzt direkt eine Kategorie bekommen (Spalte „Konto"), der USt-Satz wird dabei automatisch aus der Kategorie übernommen statt manuell nachgepflegt werden zu müssen. Bei unterschiedlichen Kategorien über mehrere Positionen schlägt RechnungsFee beim Bezahlen automatisch eine Splitbuchung vor. Wird „Zoll / Einfuhrabgaben" oder „Einfuhrumsatzsteuer" zusammen mit einer anderen Kategorie beim gleichen USt-Satz verwendet, warnt RechnungsFee zusätzlich – diese Kombination würde beim Bezahlen sonst in einer Buchung zusammengefasst 🐛 Bugfixes Eingangsrechnungen – wurde eine Zahlung mit der Kategorie „EU-Dienstleistungen (§13b Abs. 1)", „Bauleistungen / §13b Abs. 2" oder „Wareneinkauf EU" gebucht, wurde der steuerliche Sonderfall nie vermerkt: Das USt-Sonderkonto (z. B. 1780/1787 statt dem normalen Vorsteuerkonto) und die korrekte Zuordnung in der UStVA fehlten, obwohl das Sachkonto selbst korrekt gebucht wurde. Eingangsrechnungen – bei einer Splitbuchung bekam jede Split-Zeile pauschal den USt-Satz der dominanten Position der Gesamtrechnung untergeschoben statt den Satz ihrer eigenen Kategorie. Betraf jede Splitbuchung mit unterschiedlichen USt-Sätzen: falscher Netto-/USt-Ausweis und teils ein fälschlich zugeordnetes Vorsteuerkonto.
Nicoletta ✨ Neu Eingangsrechnungen/Journal – neue Kategorie „Drittland-Dienstleistungen (§13b Abs. 1)" für Dienstleistungen von Anbietern außerhalb der EU (z. B. Anthropic/Claude, OpenAI, andere US-SaaS). Bisher gab es dafür nur „EU-Dienstleistungen (§13b Abs. 1)" – die ist im DATEV-Kontenrahmen aber tatsächlich auf EU-ansässige Anbieter beschränkt. Gleicher Reverse-Charge-Mechanismus, gleiche UStVA-Kennziffern (46/47/67), eigenes DATEV-Sachkonto (SKR03 3125 / SKR04 5925).
Nicoletta 🐛 Bugfixes Dashboard – die Zeitauswahl (Monat/Tag/Zeitraum/Jahr) stand zusammen mit Titel und Einstellungs-Zahnrad in einer einzigen umbrechenden Zeile. Bei „Zeitraum" (zwei Datumsfelder + „bis") reichte der Platz neben dem Titel nicht mehr, wodurch die ganze Zeile nach unten sprang – ähnlich bei den anderen Optionen unterschiedlicher Breite. Titel und Zahnrad stehen jetzt fest in einer eigenen Zeile, die Zeitauswahl darunter in einer zweiten, dadurch bleibt die Position unabhängig von der gewählten Option stabil. Danke an adlerreal für den Report inkl. Videos (Issue #324).
Nicoletta ✨ Neu Eingangsrechnungen – neue Kategorie „Wareneinkauf EU (ohne USt-IdNr)" für EU-Lieferanten ohne USt-IdNr (z. B. EU-Kleinunternehmer-Äquivalent, Privatperson): Die Rechnung enthält dann ausländische USt, die in Deutschland nicht als Vorsteuer abziehbar ist – ohne diese Kategorie wäre fälschlich „Wareneinkauf EU" (voller Vorsteuerabzug) nahegelegen. Zusätzlich ein neuer Hinweis, wenn der Lieferant in der EU sitzt und noch eine unspezifische Kategorie gewählt ist – berücksichtigt dabei, ob eine USt-IdNr im Lieferantenstamm hinterlegt ist (Issue #325).
Nicoletta Release v0.4.28 Automatisiertes Update über die App Alternativ über Info & Update in der Sidebar. Neuinstallation: Download