Nicoletta In der Entwicklung ✨ Neu Kontokorrent-Übersicht: zusätzlicher Filter nach Kunden/Lieferanten, neben dem bestehenden Alle/Offen/Guthaben-Filter. Vorschlag aus der Community (Issue #393).
Nicoletta 🐛 Bugfixes UStVA-Anzeigehilfe: Bei §13b-Alt-Buchungen aus der Zeit vor der Reverse-Charge-Erkennung fehlten trotz nachgetragenem Kennzeichen weiterhin die USt- und Vorsteuerbeträge in KZ 46/47 bzw. 84/85/67 – sie standen dort schlicht auf 0, weil die additive Berechnung beim ursprünglichen Erfassen noch nicht existierte. Werden jetzt aus dem unveränderten Zahlbetrag nachberechnet (19 %), ohne den tatsächlich an den Lieferanten gezahlten Betrag zu verändern. Danke an UweKoslowski für die sehr genaue Nachprüfung (Issue #372).
Nicoletta Der allererste Druckvorgang einer Rechnung bekam beim Speichern über den PDF-Betrachter im Druckfenster fälschlich schon den KOPIE-Stempel, statt als echtes Original zu gelten – der Speichern-Button des Betrachters fragt die Rechnung technisch bedingt ein zweites Mal ab, nachdem das Original durch die erste Anzeige bereits archiviert wurde. Danke an duczz für den Screen-Recording-Report (Issue #394).
Nicoletta Eingangsrechnungen und Ausgaben im Kassenbuch zeigten bei aktivem §19 UStG (Kleinunternehmer) fälschlich immer 0 % USt, das Feld war komplett gesperrt – dabei betrifft die Kleinunternehmerregelung nur die eigenen Ausgangsumsätze, nicht die von Lieferanten in Rechnung gestellte USt. Eine Eingangsrechnung über 100 € netto + 19 % USt wurde dadurch zu 100 € statt korrekt 119 € Brutto. Der USt-Satz ist bei Eingangsrechnungen und Ausgaben jetzt frei wählbar wie gewohnt, nur der Vorsteuerabzug bleibt für Kleinunternehmer weiterhin gesperrt. Danke an Eberts für den Bug-Report (Issue #397).
Nicoletta Bank-Import DKB: Eine Kontoauszugs-CSV mit einem unsichtbaren BOM-Zeichen am Dateianfang (kommt bei modernen Exporten häufig vor) ergab 0 erkannte Umsätze, weil dieses Zeichen sich vor den ersten Spaltennamen schob und der Abgleich dadurch für jede Zeile scheiterte. Zusätzlich wurden die Kopfzeilen vor der eigentlichen Spaltenüberschrift eines echten DKB-Exports (Kontobezeichnung, Kontostand) nicht automatisch übersprungen. Beides betraf nur DKB-Dateien im Originalzustand – wer die Kopfzeilen manuell entfernt hatte, war vom zweiten Punkt nicht betroffen. Danke an derdobbi für den präzisen Bug-Report (Issue #398).
Nicoletta Wiederkehrende Rechnungen berücksichtigten den Kleinunternehmerstatus (§19 UStG) nicht: Der Eingabemodus wurde rein anhand Gewerbe-/Privatkunde gewählt, der USt-Satz war frei wählbar statt auf 0 % gesperrt. Bei einer Brutto-Eingabe (z. B. an Privatkunden) wurde der eingegebene Betrag dadurch intern mit einem fiktiven 19-%-Satz heruntergerechnet und genau dieser bereits falsche Betrag in der Vorlage gespeichert – aus 119,00 € eingegeben wurden dauerhaft 100,00 € Netto/Brutto. Der USt-Satz ist bei wiederkehrenden Rechnungen jetzt wie bei normalen Ausgangsrechnungen fest auf 0 % gesperrt, sobald das Unternehmen als Kleinunternehmer hinterlegt ist. Wichtig: Bereits bestehende wiederkehrende Rechnungen, die während des Bugs mit einem zu niedrigen Betrag angelegt wurden, bleiben unverändert gespeichert und müssen einmalig manuell auf den korrekten Betrag korrigiert werden – der Fix verhindert nur, dass der Fehler bei neuen oder bearbeiteten Vorlagen erneut auftritt. Danke an derdobbi für den Bug-Report (Issue #400). Nebenfund beim Beheben von Issue #400: Buchungsvorlagen ("Wiederkehrende Buchung" für Miete/Leasing/Abonnements im Kassenbuch) kannten den Kleinunternehmerstatus ebenfalls nicht und ließen den USt-Satz für Einnahmen wie Ausgaben frei wählen. Bei einer Ausgabe (z. B. Miete) hat das Backend daraus automatisch einen echten Vorsteuerabzug berechnet, ohne den Kleinunternehmerstatus zu prüfen – ein Kleinunternehmer hätte darüber bei jeder Ausführung unzulässig Vorsteuer gutgeschrieben bekommen. Der reale USt-Satz von Vermieter/Lieferant bleibt jetzt erhalten (wie bei Eingangsrechnungen, Issue #397), nur der Vorsteuerabzug entfällt für Kleinunternehmer zuverlässig serverseitig. Bei Einnahme-Vorlagen ist der USt-Satz für Kleinunternehmer jetzt ebenfalls auf 0 % gesperrt.
Nicoletta Vor dem eigentlich frei konfigurierbaren Nummernkreis-Format für Ausgangs-/Eingangsrechnungen stand bisher zusätzlich fest im Code ein "RE-"/"ER-"-Präfix – eine eigene Rechnungsnummern-Konvention wie „R001-2026" wurde dadurch immer zu „RE-R001-2026" verfälscht. Das Format entscheidet jetzt allein über die erzeugte Nummer; wer „RE-" möchte, trägt es direkt im Format ein (Standard bleibt „RE-YY####"/„ER-YY####", damit sich für alle, die nichts ändern, am Ergebnis nichts ändert). Danke an derdobbi für den Bug-Report (Issue #399). ✨ Neu Eigener, optionaler Nummernkreis für wiederkehrende Rechnungen: Auf der Nummernkreise-Seite lässt sich ein separater Zähler für aus Vorlagen erzeugte Ausgangsrechnungen aktivieren, damit sie nicht mehr zwangsläufig die laufende Nummernfolge der normalen Rechnungen mit hochzählen. Standardmäßig aus (gemeinsamer Kreis wie bisher); einmal aktiviert und genutzt lässt er sich nicht mehr zurückschalten, um doppelt vergebene Rechnungsnummern auszuschließen (Issue #399, Wunsch 2)
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